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Toyota: Virtuelles Fahrtraining

Das Fahrtraining kann man auch virtuell machen, dachte man sich bei Toyota und entwickelte “TeenDrive365”.

Man nehme eine Virtuelle Realitätsbrille und setze eine junge Person in den Fahrsimulator. Dort fährt man durch eine virtuelle Stadt und muss eingeblendete Ablenkungen meistern. Gerade mit steigendem Infotainment-Gehalt im Auto, steigt der Ablenkungsfaktor und damit die Unfallwahrscheinlichkeit. Toyota will dem mit dem Simulator entgegenwirken, den man auf der Detroit Auto Messe dieser Tage sehen kann.

David Fluhr: Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de